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PRAXISÜBERTRAGUNG & NACHBESETZUNG

Wer sich als Arzt niederlassen will, muss aus wirtschaftlichen oder zulassungsrechtlichen Gründen (Stichwort: Bedarfsplanung) meist eine Praxis erwerben oder sich in eine Praxis einkaufen. Wie in jedem Unternehmenskaufvertrag ist im Praxis- oder Anteilskaufvertrag zu regeln, was verkauft wird und wofür der Verkäufer einsteht.

In für Neuzulassungen gesperrten Bezirken ist die Praxisübergabe mit dem Nachbesetzungsverfahren abzustimmen. Nur wenn dem Übernehmer die Zulassung erteilt wird, glückt die Praxisübergabe. Im Nachbesetzungsverfahren hat der Zulassungsausschuss zwischen mehreren Bewerbern auf den Vertragsarztsitz auszuwählen. Die Unsicherheit, ob der Wunschkandidat ausgewählt wird, kann durch gute Planung und Gestaltungen gemindert oder sogar beseitigt werden.

Spezialisierte und erfahrene Rechtsanwälte und Fachanwälte von WMR beraten Praxisübergeber und Praxisübernehmer bei der möglichst sicheren Praxisübergabe. Aus einer Hand bieten wir Beratung auf den relevanten Gebieten des Kaufvertragsrechts, Gesellschaftsrechts, des Steuerrechts, des Vertragsarztrechts und des sonstigen Medizinrechts. Wir erarbeiten mit Ihnen die Planung. Erstellen alle erforderlichen Verträge. Beantragen die Zulassung und die nötigen Genehmigungen des Zulassungsausschusses, der Kassen (-zahn-) ärztlichen Vereinigung etc.


Tätigkeitsbereiche:

Praxisverkauf und Praxiskauf

Kauf und Verkauf von Anteilen an Gemeinschaftspraxis, Teilberufsausübungsgemeinschaft, Praxisgemeinschat und MVZ

Schenkung von Praxen, Anteilen an BAG, üBAG, MVZ etc.